Dass Apple im Bereich der Marktanteilen und auch der Beliebtheit immer stärker zulegt, das konnte man in den vergangenen Monaten immer wieder lesen. Dass die Springer AG jetzt komplett auf Apple setzt, hätte Steve Jobs wohl nicht gedacht. Denn die AG ist bisher das größte europäische Unternehmen, welches vollständig auf Apple setzt.
Springer-Chef Mathias Döpfner sagte, Apple sei für den Verlag der ideale Partner, ″stehe die Marke doch für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz″. Die Umstellung auf Apple sei deshalb ″nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern wichtiger Beschleuniger der kulturellen Modernisierung im Unternehmen″. Dabei wird Springer die komplette Produktpalette von Apple einsetzen. Neben Geräten der Serien iMac, Mac mini, Mac Pro, MacBook, MacBook Air und MacBook Pro werden die Mitarbeiter auch das iPhone bekommen.
Ein kleiner Wermutstropfen zeigt sich dann doch für Apple, denn die Umstellung wird nicht ganz vollständig erfolgen. Je nach Bedarf der Anwendung wird neben MacOS X auch weiterhin Windows XP und Vista zum Einsatz kommen.