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 ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)

Grafikkarten | 01.09.2008, 08:13 | Seite 11

Lautstärke



Wer unsere Artikel bereits eine Weile liest, der weiß, dass wir das Thema Lautstärke nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern diesem Bereich sehr intensiv nachgehen. Aktuell haben wir nun unsere bisherige Teststation auf ein weiteres aktuelles Gerät aus dem Hause adm engineering erweitert und zwar in Form des neuen DAASUSB, welches zudem auf unsere Bedürfnisse auch noch mit einer Subsonic-Funktion erweitert wurde.

Das kalibrierte Gerät erlaubt es uns Messungen im Bereich dB(A) und sone vorzunehmen und die Messresultate geben wir, wie üblich, normiert an, was 1 Meter Abstand entspricht. Die Spektralanalysen erlauben zudem einen Eindruck des Lüfterverhaltens der einzelnen Testkandidaten.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Wie wir schon ausgeführt haben, sollte eigentlich die Software ASUS iTracker mit der EN9600GT Matrix zwingend eingesetzt werden. Ohne die Software wird der Lüfter der Karte zwar ebenfalls heruntergeregelt, allerdings deutlich lauter als mit installierter Software.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Während 25,7 dB(A) im Ruhezustand durchaus akzeptabel klingen, zeigt die Spektralanalyse, bzw. der sone-Wert von 2,3 sone, dass der Lüfter der Karte durchaus sehr störend sein kann. Mit dem iTracker ändert sich das Bild – natürlich auch weiter, je nach gewählten Einstellungen.

Die Default-Einstellung des iTracker liegt bei ca. 5,6 Volt Lüfterspannung, was dann lediglich 21,8 dB(A) entspricht.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Abermals zeigt aber der sone-Wert von 1,73 sone, dass wir es bei dieser Drehzahl ebenfalls nicht mit einer flüsterleisen Lösung zu tun haben. Der manuelle Eingriff in die Drehzahlen sorgt dann zwar dafür, dass der Lüfter nicht mehr dreht und in einem geschlossenen Gehäuse gehen dann auch die Pfeifgeräusche der Spulen unter, doch ermöglicht die Software keine Feinjustierungen unterhalb von 40% Lüfterdrehzahl, so dass ein permanenter Wechsel (im Lastbetrieb) zwischen Lüfter aus und Lüfter an entstehen kann.

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