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 ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)

Grafikkarten | 01.09.2008, 08:13 | Seite 14

Übertakten



Der ASUS iTracker bietet von Hause aus einen Gamer-Modus. Dabei geschieht aber dann nur wenig. Der GPU-Takt wird von 650 MHz auf 670 MHz angehoben, der Shader- und Speichertakt bleibt gleich. Allerdings wird die GPU-Spannung hier schon gleich von 1,05 Volt auf 1,13 bis 1,15 Volt angehoben.

Damit sollte eigentlich Luft sein, denn der Speicher läuft mit regulären 1,9 Volt Spannung, die GPU mit etwas mehr als 1,1 Volt, was bei 9600GT-Modellen die Spezifikation darstellt. Dazu hat ASUS ein eigenes Board-Layout desingt und so waren wir gespannt.

Und in diesen Tests wurden wir dann anhaltend mit Fehler konfrontiert:

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Wir hatten uns ursprünglich an Wertigkeiten orientiert, welche wir mit der 9600GT von Gigabyte – ebenfalls im eigenen Design und passiv gekühlt – ermittelt hatten. Doch die Werte wollten sich nicht erreichen lassen.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Immerhin erreichen wir 800 MHz GPU- und 1000 MHz Shader-Takt, sowie 1100 MHz Speichertakt. Dabei hatten wir die Spannungen auf 1,3 Volt GPU und 2 Volt Speicher angehoben. Ein deutliches Plus also.

Damit liegt das ASUS-Konstrukt dennoch überhalb von bisherigen Erfolgen bei Referenzkarten ohne Spannungszugaben.

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