Testumgebung
Ein wenig früher starten wir heute ins Kapitel Testumgebung, was schlicht und ergreifend darauf zurückzuführen ist, dass wir uns nicht mit Benchmarks auseinander setzen werden.
| Hardware |
| ASUS ENGT9600GT Matrix |
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| Intel Core 2 Extreme X6800 |
| Gigabyte P35T DQ6 |
| 2 x 1GB Kingston HyperX DDR3-1066 @ 7-7-7-20 |
| Gigabyte onboard Sound HD |
| Seagate Barracuda 7200.10 SATA 400GB |
| Corsair TX 750 Watt |
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| Sonstige Hardware / Messsysteme: |
| Voltcraft MS-9160 Messstation |
| DAAS32 Audio Analyzer |
| Voltcraft DT2L/K |
| Voltcraft IR-380 |
| Software |
| Windows XP SP2 |
| Intel Inf-Update V. 8.3.0.1013 |
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| NVIDIA ForceWare 174.53 |
| Microsoft .NET Framework 3.0 |
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| ATI Tool |
| ASUS iTracker |
| Riva Tuner 2.09 |
Vielmehr geht es heute um die Beurteilung der Karte an sich, denn die Performance wurde oft genug aufgezeigt. Dazu hat ASUS hier keine großen Vorkehrungen getroffen mit einer Max-OC-Version an den Start zu gehen, so dass sich Benchmarks auch an dem Punkt ausschließen.
Die Matrix ist ein Eigenkonstrukt und eben dies wollen wir uns in seinen Details und Feinheiten betrachten.




ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)

