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 ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)

Grafikkarten | 01.09.2008, 08:13 | Seite 6

Layout (Fortsetzung)



Anders angeordnet als bislang üblich, technisch aber immer noch Stand der Dinge bei einer GeForce 9600 GT, ist die Zwei-Phasen-Spannungsversorgung der GPU und die Ein-Phasen-Wandlung beim Speicher.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Mehr ist für eine NVIDIA-GPU dieser Klasse schlicht nicht notwendig.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


ASUS hat aber mit diesem Konstrukt eben nicht nur eine weitere GeForce 9600 GT in den Markt geschickt, sondern wollte durch eigenes Design auch etwas mehr für den ambitionierten Anwender erreichen und so findet sich ein weiterer IC auf dem Board, welcher regelmäßig dort nicht hingehört.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Und eben dieser IC, verbunden mit der ASUS iTracker-Software soll vieles ermöglichen, was bislang nicht auf üblichen Produkten erfolgt. Neben Monitoring-Funktionen zu Hauf wie GPU- oder Speicher-Spannung oder eben Temperaturen und Lüfterdrehzahlen, soll der Chip auch Eingriffe durch den Anwender ermöglichen.

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