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 ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)

Grafikkarten | 01.09.2008, 08:13 | Seite 7

Alltagsbetrieb: ASUS iTracker im Überblick



Der iTracker von ASUS ist in der Tat ein mächtiges Tool mit sehr vielen Optionen, welche dann aber auf der Matrix-Version dieses Produktes mal mehr oder weniger gut funktionierten. In den nachfolgenden Screenshots wollen wir erst einmal einen Überblick über die Menüs ermöglichen.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)
Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)
iTracker Systeminfo iTracker Systeminfo (mehr)
Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)
Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)
iTracker Speicher iTracker Settings
Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)
Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)
iTracker User iTracker Idle


Ganz wichtig ist natürlich der Umstand, dass die Installation des ASUS iTrackers, welcher Microsoft .Net Framework 3.0 voraussetzt, unmittelbar nach der Installation das Verhalten der Grafikkarte im normalen Betrieb ändert.

Während die Karte Default, ohne iTracker, durchaus lauter ist, regelt ASUS die Taktraten, Spannungen und Lüfterdrehzahlen, nach der Installation des Tools herunter.

400 MHz GPU-Takt und 1000 MHz Shader-Takt sind an der Stelle natürlich schon eine Ecke, zumal die Spannung auf 1,05 Volt abgesenkt wird. Die Standardspannung der GPU einer GeForce 9600 GT liegt bei 1,1 Volt, die Taktraten liegen bei 650 MHz GPU- und 1625 MHz Shader-Takt.

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