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 ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)

Grafikkarten | 01.09.2008, 08:13 | Seite 9

Taktraten und Spannungen



Wie im Kapitel zuvor schon dargelegt, bietet ASUS dem Anwender auch die Option die Spannungen für GPU und RAM anzuzeigen, oder gar auch zu verändern. Natürlich haben wir die Anzeigen mit unseren Gerätschaften nachgeprüft und können bestätigen, dass das Tool in der uns vorliegenden Version auch tadellos arbeitete.

So schraubten wir dann beispielsweise die Spannungen der GPU manuell auf 0,9 Volt herab und es lagen letztlich auch die gewünschten Spannungen an.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Zu den jeweiligen Taktraten und Spannungen lässt sich nur grob Stellung beziehen, da ASUS hier diverse Konfigurationen vorgefertigt hat. Im Power-Saving-Modus fährt ASUS die Taktraten herab und senkt die Spannung, welche Default bei 1,1 Volt liegt, auf 1,05 Volt ab.

Im Gamer-Mode übertaktet ASUS dabei die Grafikkarte leicht auf einen GPU-Takt von 670 MHz. Shader- und Speichertakt bleiben dabei unberührt. Die Spannung hebt man dann allerdings auf knapp 1,13 Volt an.

Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)


Bild: ASUS EN9600GT Matrix (Besser spät als nie?)



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